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EINLEITUNG​

  • In [...] Gedicht “[...]” aus dem Jahr [...] wird [...] thematisiert.
  • In dem Gedicht “[...]” von [...] erstmals im Jahre [...] veröffentlicht, beschreibt das lyrische Ich [...].
  • Das zentrale Thema / die zentralen Themen des Gedichts ist / sind [...].
  • Die Kernaussage des Gedichts scheint [...] zu sein.
  • In der folgenden Analyse wird herausgearbeitet, inwiefern [...].
  • Sowohl die Grundbotschaft des Gedichts als auch seine formale Gestaltung sind dabei typisch für die Epoche der [...].

INHALT & FORMALER / SPRACHLICHER AUFBAUE​

  • Kennzeichnend für das Gedicht ist die fröhliche / schwermütige / ironische Grundhaltung des lyrischen Ichs.
  • Im Gedicht wendet sich das lyrische Ich an Sowohl die Grundbotschaft des Gedichts als auch seine formale Gestaltung sind dabei typisch für die Epoche der [...].
  • Als Erzähler des Gedichts tritt ein lyrisches Ich auf, dessen Haltung von leidenschaftlicher Hingabe an Sowohl die Grundbotschaft des Gedichts als auch seine formale Gestaltung sind dabei typisch für die Epoche der [...] geprägt.
  • Die erste Strophe handelt von [...]. Die zweite Strophe beschreibt / thematisiert [...].
  • Das Gedicht lässt sich in [...] Sinnabschnitte unterteilen.
  • Zu Beginn beschreibt das lyrische Ich [...].
  • Das Gedicht gliedert sich in [...] Strophen unterschiedlicher Länge.
  • Wie für die Form des Sonetts kennzeichnend, umfasst das Gedicht zwei Quartette und zwei Terzette.
  • Das Gedicht folgt dem Paarreim Schema.
  • Das Gedicht weist einen umarmenden Reim auf.
  • Das Metrum des Gedichts ist durchgängig ein Jambus / Trochäus / Anapäst.
  • Der Jambus verleiht dem Vers etwas dynamisches / rhythmisches.
  • Die Regelmäßigkeit des Reimschemas / Metrums unterstützt die Wirkung [...].
  • Durch die beschreibenden Adjektive lässt der Dichter die handelnden Figuren sehr lebendig erscheinen.
  • Viele Verben wie [...], [...] sowie [...], die sich auf Gefühle beziehen, zeigen die Veränderung der Person in der Handlung des Gedichts.
  • Mit den Begriffen [...], [...], [...] entsteht ein Wortfeld für Nomen, die als Symbole für [...] gelten.
  • Die Adjektive und Verben lassen das lyrische Ich fröhlich / traurig / lebendig erscheinen.
  • An folgender Stelle des Gedichts wird dies deutlich [...].
  • Mit [...] und [...] gelingt es dem Verfasser, die Wirkung des Gedichts ausdrucksvoll zu unterstützen.
  • Die Aussage [...] wird durch das Stilmittel [...] unterstützt / veranschaulicht / unterstrichen.
  • Der Gebrauch des Stilmittels [...] führt dazu, dass [...].
  • Die Fragezeichen / Ausrufezeichen ziehen die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich.

EPOCHENZUORDNUNG​

  • Das Gedicht “[...]” lässt sich eindeutig der Epoche der Romantik zuordnen, da [...]
  • Sowohl der Inhalt als auch die Form sind typische Merkmale der Epoche [...].

SCHLUSS​

  • Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass [...].
  • Als Fazit ist festzuhalten, dass [...].
  • Als Resümee [...].